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#1 Hallo und
Herzlich Willkommen

Liebe
Besucherin,
lieber Besucher,

mein Name ist Jessica Nientiedt und ich freue mich, dass Sie sich heute für mein Herzensprojekt LEBENS.RAUM.FORMEN (kurz: LRF) interessieren.

Mit meiner Initiative möchte ich die Herzen für unsere heimische Natur höher schlagen lassen und zeitgleich auch auf unseren aktuellen massiven Artenschwund aufmerksam machen und dahingehend sensibilisieren.

Das System »Welt« verändert sich

Das System »Welt« verändert sich und floristische sowie faunistische Wesen sterben massenweise aufgrund von Nahrungsmangel und Zerstörung ihres Lebensraums aus. Arten, die einst mal populationsreich waren, sind nun bedroht. Und auch die menschenwichtigen Insekten sind massiv rückläufig. Die Folge: Mobile Arten wandern und eine Flüchtlingswelle zieht still und leise um den Planeten. Dabei wird das Land häufig mit dem Ziel »Stadt« verlassen.

Dementsprechend stellen sich meine Fragen: Wie machen wir also weiter? Wie sieht unsere Zukunft aus? Wie gehen wir mit den knappen Gütern Boden und Fläche im Zusammenspiel mit der stetig wachsenden Bevölkerung und einer immer stärker bedrohten Natur um, damit es auch noch für nachfolgende Generationen lebenswert ist?

Schon 2019 schrieb das Bundesministerium für Bildung und Forschung »Schutz der Artenvielfalt ist die beste Zukunftsvorsorge«.

Think global, act local.

Vor dem beschriebenen Hintergrund und nach dem Motto »Think global, act local« entstand das Konzept von LEBENS.RAUM.FORMEN. Es bietet die Chance für eine tatsächliche Erweiterung von Lebensraum für regional gefährdete, flugfähige Arten. Diese Erweiterung führt in Form von definierten Achsen durch den Stadtkern und grenzt an bereits bestehende Lebensräume im Umland an.

Die Definition dieser Achsen basiert auf den örtlichen, besonderen Gegebenheiten, Klimawandel- und Lebensraumprognosen und den Bedürfnissen der Zielarten (u.a. Mobilitätsleistung). Sie basiert auf realen Daten, die einerseits im Internet frei zugängig sind, andererseits von der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (BUKEA) und dem Botanischen Verein zu Hamburg e.V. zur Verfügung gestellt wurden.

Jede Rissenerin und jeder Rissener kann an LEBENS.RAUM.FORMEN teilnehmen. Jedoch haben die auf den Achsen liegenden Grundstücke und Freiflächen für das Konzept eine besondere Bedeutung. Achten Sie deswegen bitte darauf, ob der LEBENS.RAUM.FORMEN-Flyer in Ihrem Briefkasten einen zusätzlichen Aufkleber trägt.

Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Informieren und Lesen und würde mich freue, wenn Sie Teil von LEBENS.RAUM.FORMEN werden.

Herzliche Grüße,

Jessica Nientiedt

DIPL. KOMMUNIKATIONSDESIGNERIN &
B.SC. IN LANDSCHAFTSARCHITEKTUR UND UMWELTPLANUNG

P.S. Was wäre ein Brief nur ohne P.S. 🙂
LEBENS.RAUM.FORMEN hat das Potential zur Erweiterung und kann auf andere Städte übertragen werden. Deswegen scheuen Sie sich nicht, mich anzuschreiben. Ich würde mich freuen, das Konzept mit Ihnen auf weitere Stadtteile oder Städte ausweiten zu können.